ERP und PPS für den Werkzeugbau

Ihre Vorteile:

- Angebotskalkulation (z.B. Werkzeug, Projekt oder auch Serienteil)

- mitlaufende (Nach-)Kalkulation alle zu fertigenden Bauteile

- Budgetierung des Gesamtprojektes bis zu Stücklistenposition

- Kapazitätsplanung

- Frühwarnsystem

- Zeiterfassung in beliebiger Komplexität

- Erfassung der Maschinenlaufzeiten (MDE)

- Vergleich der Anwesenheitszeiten mit den tatsächlichen gebuchten Zeiten

- Dokumentation und Qualität im Griff

- Adressverwaltung und CRM

- Anbindung des Systems an die Kommunikation (Mail, Aufgabenverwaltung, Telefon, Telefax)

- Analyse und Nachverfolgung der abgegebenen Angebote

- Abbildung der kaufmännischen Auftragsabwicklung

- Abbildung der technischen Auftragsabwicklung

- Integration von technischer und kaufmännischer Abwicklung

- Auftragsbezogener Einkauf mit und ohne Artikel (mit und ohne Lager)

- Standardauswertungen bis hin zu Data-Mining

- Anbindung des Reportings und anderer Daten an das Intranet

- Intranetserver

- Standardkennzahlen (z.B. für Benchmarks, inklusive vorbereiter Reportsets für bestimmte Benchmarks

- frei definierbare Benchmarks

ERP

ERP steht für Enterprise Resource Planning und bedeutet die betrieblichen Ressourcen möglichst effizient einzusetzen. Dazu gehört insbesondere die Verwaltung und Steuerung von Geschäftsprozessen.

siehe auch ERP in der Wikipedia

PPS

PPS steht für Produktionsplanungs- und Steuerungssystem. Im Gegensatz zum ERP-System vernachlässigt ein PPS-System finanzielle und personelle Ressourcen und widmet sich nur der Planung der Produktion.

siehe auch PPS in der Wikipedia