Effizienz
ist das Ziel. Dafür schreiben wir Software. Effektivität alleine reicht nicht aus. Ein Beispiel verdeutlicht dies:
Sie sind effektiv, wenn Sie eine Flamme mit dem Inhalt ihres Weinglases löschen. Besonders effizient ist das allerdings nicht. Das Wasser des danebenstehenden Glases hätte die Flamme wesentlich effizienter gelöscht. Am besten wäre es aber wohl gewesen, die Flamme gar nicht erst entstehen zu lassen.
Übertragen wir dieses Beispiel auf Ihr tägliches Geschäft, dann besteht kein Zweifel, dass Sie effektiv arbeiten. Wenn Sie Ihre Daten mit Software pflegen, verfügen Sie auch über eine gewisse Effizienz - Allerdings zeigen die Daten der meisten Systeme erst dann ein Problem auf, wenn es bereits entstanden ist. Typischerweise sind solche Systeme reaktiv, d.h. Sie werden in die Defensive gedrängt und reagieren auf Probleme. Das halten wir für zu kurz gegriffen. Unser Ziel muss es sein, Ihre Daten so aufzubereiten und in die Zukunft fortzuschreiben, dass Sie mögliche Probleme und Engpässe bereits frühzeitig erkennen und proaktiv agieren können!
Um bei unserem Bild zu bleiben: Wir können Ihnen zeigen, wo das Wasserglas steht, um die Flamme nicht nur effektiv, sondern auch effzient zu löschen. Darüber hinaus geben wir Ihnen alle Daten so in die Hand, dass Sie bereits im Vorfeld agieren und das Entstehen einer Flamme verhindern können.
Das Problem übertragen auf den typischen Werkzeugbau:
Effektiv sind Sie auch dann, wenn sie bemerken, dass Sie es nicht schaffen werden, die nötigen Elektroden bis übermorgen zu fräsen, es durch persönlichen Einsatz (z.B. Überstunden) oder gute Lieferanten (kurzfristig und teuer) doch noch rechtzeitig erledigt bekommen.
Effizienter sind Sie, wenn Sie Ihrem PPS-System folgen, das anhand des Arbeitsplans oder Netzplans rechtzeitig auf Engpässe hinweist. Sie können nun entweder Termine verschieben (automatisch oder manuell) oder die Kapazitäten erhöhen.
Am effizientesten sind Sie aber, wenn Sie bereits aus der Grobplanung oder der simulativen Einlastung der Vorkalkulation (also spätestens bei Auftragseingang) heraus eine Aussage, ob und wann es Probleme geben wird, treffen können. Sie wissen zwar noch nicht genau, welche Stücklistenpositionen das sein werden, sind aber in der Lage die Ressourcen langfristig einzuplanen (Urlaub, Überstunden usw. ) oder frühzeitig (und damit günstiger) Kapazitäten bei einem Fremdleister zu reservieren.